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„demKönigvvu Spanien dadurch abgebrochen wird, und„es zu einem offenbaren Krieg kommt, welcher Unheil„nach sich ziehen kann, wovon die Schuld jederzeit„auf Sie geschoben, werden wird. Ucberdieß wissen„Sie, mein Herr Marschail, von welcher Wichtigkeit„in der gegenwärtigen Lage des Reichs die Anwesenheit„eines Ministers von Ihren Eigenschaften ist, und„daß Sie durch Ihre Entfernung Se. Majestät eines„der kräftigsten Werkzeuge berauben, deren er sich zu„Wiederherstellung der öffentlichen Ruhe bedienen„könnte, wegen welcher die Augen aller Rechtschaffenen„auf Sie gerichtet sind.
„Eben fo wenig kann es Ihnen unbekannt seyn,„daß diese Provinz Ihre Abwesenheit nicht ohne Ge-„fahr erfahren kann, besonders zu einer unruhigen„Zeit, wo viele geheime Factionen zu fürchten sind, so„daß also, wenn auch die Achtung für den Willen des„Königs, dem zu gehorchen Sie sich jederzeit zum„Ruhm geschätzt haben, noch nicht hinreichend wäre, Sie„von diesem Vorhaben abzubringen, Sie doch ohne„Zweifel jedem andern Interesse die Sicherheit eines„Volks vorzichcn sollten, das Ihrer Obsorge a»ver-,,traut ist, und das mehr als je Ihrer Sorgfalt und„Ihres BeystanVeS bedarf.
„Ueberdiefi ist Ihre Person imS so thcuer, und„die häufigen Proben Ihrer Gunst, die Sie unser-„weisen, verbinden uns so sehr, Ihre Erhaltung zu„wünschen, daß wir es nur mit empfindlichem Mis-„vergnügen sehen können, wenn Sie in einer schlim»„men Iahrszeit sich den Strapazen einer mühseligen, Reise, dem ungewissen Kricgsglück, kurz raufend„Ungemächlichkeiten aussctzen wollen, welche Sic mit„Ehren vermeiden können, wenn Sie sich dem Wrl-
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