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[2] (1794) (1794)
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zu bestärken, und den Fremden selbst, die sie betrifft,keine Gelegenheit zu lassen, sie in Zweifel zu ziehen.

Der Spanische Gesandte schlug aber noch ein kür-zeres Mittel vor, seinen Zug zu verhindern, wennman ihm hätte glauben wollen.Man müßte, sagteer zur Königinn, ihm nach Hof berufen, und ihndaselbst mit der Hoffnung Connctable zu werden,Hinhalten; weigere er sich aber zu kommen, so müsseman ihn ganz aus dem Weg schaffen lassen."Der Grav von Tianges, ein wackerer Cavalier undguter Franzose, dem dieser Rath zu Ohren kam, wiedenn unter Höflingen nichts verschwiegen bleibt, gabIhm Nachricht davon , und empfing dafür seinen Dank,wie ihn sein guter Wille verdiente. Indessen machtenauf den Marschall die gewaltsamen Anträge dieseshier so wenig Eindruck als die großen Anerbietungendes andern.

Zweyres Kapitel.

Zurüstungen des Marschalls zu seinem Zuge«ach Piemont. Bemühung des Parlememsvon DauphinL, rhu davon abzubringen.

Unterdessen waren seine Truppen marschfertig undder Herzog lag ihm sehr an, hinüber zu kommen,wozu er sich sehr emsig rüstete, und auf den iy. De»cember des JahrS i6e6., den er zu seiner Abreisebestimmte, alle beschiel), die mit dabcp seyn sollten.

Zu gleicher Zeit hatte der König fein Verbot ge-gen das Truppcnwerben erneuert, nebst einem ausdrück-lichen Befehl an den Marschall/ es publiciren und ge-nau