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[2] (1794) (1794)
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Ehre zuwiderlaufenden Beginnen zu vermögen; erwerde über die Alpen ziehen, um dem Herzog vonSavoyen beyzustehen, zu dessen Verthcidigung Frank-reich sich anheischig gemacht habe; hierum sey er ge-wis, feinem König einen guten Dienst zu leisten,wenn es gleich nicht mit Seiner Bewilligung geschehe."

Damit übergab er ihn denn sehr höflich seinemGardekapitain, um ihn wieder aus dem Schlosse zuführen, und erfüllte diesen Fremden so wie die vonder Nation, mit Bewunderung der Größe seinesMuths und der Festigkeit seines auf eine so gerechteNvthwendigkrit gegründeten Entjchluffes. Es istausser Zweifel, daß unter allen Reizen, welche ammächtigsten auf das Gemüth gemeiner Menschen wir-ken, keiner ist, dem sie wcnitzcr zu widerstehen ver-mögen, als das Gold, das, wie sie, aus der Erdegezogen ist. Erhabne Seelen aber, denen die Reinig-kcit ihres Ursprungs anklebr, widerstehen ihm mu-rhig, und betrachten cs ohne sich blenden zu lassen.

Als der Marschall, der damals Connekable war,sich im Jahr 1624 zu CoMpiegne im vertrauten Ge-spräch mit einigen der vornehmsten Staatsministecim Kabinct des Königs befand, selbst im BcyseynSe.Majestät; und der Finanz-Oberaufseher la Neu-ville von diesem Zuge sprach , wovon ihm dieser höchstmerkwürdige Umstand bekannt war, und der Königselbst darüber neugierig wurde, es von dem Marjchallzu vernehmen, so konnte er nicht umhin, davon zureden ; jedoch nicht ohne daß er sich mit seiner gewöhn-lichen Bescheidenheit sehr deswegen entschuldigt hätte.Ich merke alle diese Umstände an, um diese für seinAndenken so rühmliche Wahrheit um so mehr dadurch

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