nau beobachten zu kaffen; was so viel war, als ihmstillschweigend sagen, Ihre Majestäten billigten seinVorhaben nicht. Dicß war aber nicht im Stande,ihn davon abzubringen; sondern er sagte, die schlim-men Rathgrbungen, von denen Höchstdiesclbe vorein.genommen waren, verhinderten Sie einzusehen , wienothwcndig der Dienst scy, den er Ihnen zu leistenim Begriff stehe. Indessen unterließ er doch nicht diePublikation dieses neuen Verbots mit dem Ansehn sei-nes Amts zu unterstützen, und gieng deswegen insParlament. Man bemerkte aber, daß zu eben derZeit, da man es ablas, die Trommel durch die Stadtgerührt wurde, und die Truppen ausrückten, undsah sie von den Fenstern des Parlementsgebäudes aus,welche auf die Jftr stoßen, über die Brücke marschi-ren. Ohne sich also von seinem Vorsatz abbringen zulassen , unterließ er doch nicht, alles zu thun, umSr. Majestät seinen Respekt zu beweisen.
Hierauf erhielt er endlich ein neues Schreibenvon dem König, das in sehr bestimmten Ausdrückenbesagte: aus verschiedenen Gründen wünschten Se.Majestät, nicht, daß er diesen Zug unternähme, tvel»chen besonders die Königin Mutter keineswegs gutheissen könne. — Da nun zugleich das Parlamentvon Ihren Majestäten Befehl erhalten hatte , zu ver-suchen, es ihm auszureden, sv schickt« es eine feier-liche Deputation an ihn ab, ans vielen Rächen beste-hend, nebst einem von den königlichen Fisealen unddem ersten Präsidenten, der folgende Anrede an ihnhielt:
„Mein Herr! der Entschluß» den Sie» wie wir,,hören, gefaßt haben, über die Alpen zu ziehen, um dem„Herzog von Savoyen bepzustchen, und die Zurüstunaeu»
,,welche