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[2] (1794) (1794)
Entstehung
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205
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vor recht vielen Leuten bey einem öffentlichen Geprängeden Vortritt habe, sondern darinn, daß er sich inGelegenheiten dem König zu bienen, von niemandübcrtreffen lasse»"

Um eben die Zeit widerstand er noch grvßmüthi»ger einer neuen Versuchung, durch die man ihn zubesiegen hoffte. Ais er auf seinem Hause Vizile war,um aus seinem Arsenal die nöthigen Waffen für seineTruppen zu beziehen, kam ein Herr aus der Graf-schaft Burgund, nur mit einem geringen Gefolge,indem er unerkannt bleiben wollte, dahin, und ver-langte geheimes Gehör bey ihm. Er wurde hieraufdurch Perce, einen der Gardckspitains des Marschalls,in dessen Kabinet geführt, wo er in Beyseyn desHauptmanns zu ihm sagte:der König von Spanienschicke ihn her, um dem Marschall zu versichern,wenn er dem Herzog nicht zu Hülfe ziehen wolle, wo-gegen er sich mit der zuwidcrlaufenden Absicht seinesHerrn, des Königs, recht gut entschuldigen könne; sohabe ec, der Fremde, schriftliche Vollmacht von Sr.katholische Majestät , ihm jede selbstbeliebige Summe,zahlbar an welchem Ort in Europa er wollte, anzubie«ten, oder ihm auch ein gewisses Einkommen anzuweisen,wovon er ein Jahr lang eine Armee von vierzigtau»send Mann nebst dem erforderlichen Artillerietrainunterhalten könnte, um damit Savoyen zu erobern?womit man ihn belehnen wolle, wenn er Ihn nurPiemont in Ruhe erobern lieffe."

Aeufferst befremdet über diesen ganz unerwarte-ten Antrag antwortete der Marschall darauf:Se. ka-tholische Mäjestat erzeigten ihm allzuviel Ehre an ihnzu denken, da er statt aller Antwort Ihnen za meldenbäte: die Hoffnung einer Kwne sey nicht fähig ili^iauch nur zu dem allergeringsten seift« Pflicht und

Ehre