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[2] (1794) (1794)
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Di' veranlaßte eine Zusammenkunft des Prin-zen von Piemont mit ihm zu Notre Dame de Myansin Savoyen, um das Nöthige zum Zug dieser Hülss-Truppen zu rcguliren.

Ihre Majestäten, welche bey Ihrer ersten Absichtbeharrren, und ihn gern von der seinigen abgebrachthätten, ohne ihm geradezu zu bezeugen, daß er dieseSache wider Ihren Willen unternehme, versuchtenindessen ein ehrenvolles Mittel, ihn zu Sich zu beru-fen, indem Sie ihn einluden, sich schleunig nach Hofzu verfügen, um mit einigen andern Grossen den Eidals Herzog und Pair des Reichs abzulegen, auf wel-che Würde er gedachtermassen das Dekret hatte. Siedachten diese Ehre, welche im Reich die höchste Stussederjenigen ist, zu denen Männer von hoher Geburtgelangen können, würde ihn sicher nach Hof locken,wo man ihn dann leicht andern Sinnes machen könnte.Allein da das Schreiben Ihrer Majestäten keinen aus-drücklichen unbedingten Befehl enthielt, und er dieList, die darunter steckte, wohl merkte, so entschul-digte er sich gegen diese Reise mit der Wichtigkeit der-jenigen , die er mit so offenbarer Nothwcndigkeit, un-ternahm, um Ihr Versprechen zu erfüllen, und demHerzog keinen Anlaß zu geben, daß er sich mit Grundbeschweren könnte, man habe ihn im Stich gelassen.Wenn man ihn dieser Ehre würdig glaube, so könn-ten Se. Majestät sie ihm auf eine andre Gelegenheitaufheben, ohne darum diese den andern zugedachkeGnade zu verschieben. Und als man ihm den Nach-kheil in Ansehung des Vorsitzes anfährte, den die an-dern auf diese Art vor ihm erhalten würden r gab erzur Antwort:er habe sich nie etwas aus Dingen^gemacht, welche blos auf den Schein und die eitleEhre gicngen; er suche seine Ehre nicht darinn, daß er

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