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[2] (1794) (1794)
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ras

„lich gestützt habe. ES ist weiter nicht mehr die Rede„vom Vertrag, Sie wissen aas den Briefen des„Herrn von Bethune, in welchem Vorsatz der Herr. „Kardinal Ludovisio und er Dom Pedro verlassen ha.„bcn; und daß sie von diesen Mitteln weiter nichts,,hoffen. Ucberdieß verstärkt er sich täglich mit Mann,„schast, und würde bereits zu Turin scyn, wenn ich„ihn hätte machen lassen. Man muß also mit Ernst„die Hand ans Werk legen, und weiter keine Zeitver»„lieren. Verpflichten sie mich Ihnen also dadurch,„daß Sie so schleunig als möglich das Wort in Er«„füllung setzen, das Sie mir gegeben, und mehrere«„male bekräftigt haben. Der Ruhm und das Interesse„des Königs, nebst dem vesten Vertrauen, das ich„in Sie gesetzt habe, fordern Sie auf und verpflich«„ten Sie dazu. Auch zweifle ich keinen Augenblick,„daß alle diese gegründeten und gerechten Betrachtern»„gen Sie nicht geneigt finden sollten, mir unter diesen„itzigen Umständen zu zeigen, wie sehr Ihnen das In«„tereffe des Königs und die Erhaltung desjenigen am„Herzen liege, welcher ist

Mein Herr Marschall und VetterIhr

Turin den so. Ort.

1616. beständig affectivnirter und dienst»

bereitwilliger Vetter

C. Emanuel.

Der Marschall, der sich durch diesen Brief unddas inständige Bitten Cavourets, den der Herzog anihn abgeschickt hatte ausgcsordert sah, sein Wort zuerfüllen, und wirklich selbst dessen hülfsbedürftige Lagekannte, auf der andern Seite aber auch die Gcsinnun«gen der Staatsminister hicrinnen wußte; dem über-

dieß