„in Spanien hätten thun lassen, und es wäre ißt wei-„ter von nichts mehr die Frage, als cs zu thun.„Wenn aber im Gegenthcil der französische Staats-„rath meinen Ministern antwortet, die Spanier niüs-„sen bewaffnet bleiben, und ihre Gründe gut heißt;„wie ist es da möglich, daß der Herr von Vtthuue„und dann der Herr Cardinal kudovisio den Dom„Pedro vermögen können, die Waffen niederzulegcn?
„Uebrigcns bin ich von den Ränken , welche die„Minister Sc. katholischen Majestät disscics gegen„meine Staaten schmieden, sowohl unterrichtet, daß„ich keiner andern Zeichen bedarf als ihrer augen-scheinlichen Entwürfe, um ihren bösen Willen zu„entdecken. Denn ausserdem, daß sie mich offenbar„mit Krieg überziehen, wie alle Welt ficht, suchen„sie auch noch alle diejenige an sich zu ziehen, die sie„unzufrieden mit mir glauben, und bemühen sich,„meine Vasallen aufzuwicgcln, so gur sie können, in»„dem sie öffentlich Empörer und Ve räther an sich zie»„hcn, was bloS unter erklärten Feinden geschieht.
„Da nun dieß alles sich so verhält, wie niemand„in Zweifel ziehen kann, so glaube ich von nun an alles„EmsiS auf m.ine Sicherheit bedacht seyn zu müssen,„ohne mich weiter mit Unterhandlung oder durch ir-„gcnd eine Rücksicht aufhalren zu lassen, wodurch man„mich allenfalls hindern wellen möchte, mich denWaf-„fen derer zu miderseßen, die mich offenbar angreifen.„Ich bitte sie also, mein Herr, und beschwöre Sie„bey dem Dienst, den Sie Ihren Majestäten schul-dig sind, und bey Ihrem eignen Wohl, mir das„Wort zu halten, das Sie mir gegeben haben, und„auf das, als meines wahren Freundes und gu-rten Nachbars, wofür ich Sie halte, ich mich vorzüg-N 4 „lich