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[2] (1794) (1794)
Entstehung
Seite
134
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ke, die in seinem Dienst waren, und er sogleichmuchmaste, daß man Händel an ihn suchte, da derGesandte sogar auf die Weigerung des Herzogs,sie ziehen zu lassen, so lange er nicht ein Schreibendes Königs von Spanien deßwegen erhalten hätte,"ihm sagte:wenn er sie länger zurück hielte, dürfteer seinen Herrn sehr beleidigen, der ein großerMonarch sey," was für eine Drohung angese-hen wurde; so nahm er sogleich seine Zuflucht zumMarschall, und schickte ChambouyS, einen der Sei-nigen an ihn ab, um ihn zu bitten, die Truppen vonDauphine gegen die Piemontesische Grenze vorrückenzu lassen, damit sie zu ihm stoßen könnten, wenn erzum Krieg gezwungen würde, indem er übcrdicß ent-schlossen wäre, alle in seinem Sold befindliche Spa-nier niederhaucn zu lassen, wenn sie wider seinenWillen abmarschiren wollten.

Der Marschall, der von Ihren Majestäten Be-fehl hatte, ihn nicht im Stich zu lassen, hielt sich ge-faßt, ihm zu Hülfe zu kommen, gab ihm indessen dochden Rath, nichts zu verderben, und nur im äusser-sten Fall zum Bruch zu kommen.- Indessen hiel-ten sich die Spanier auf die bloße Mine des Mar-schalls zurück, und ausser einigen kleinen Feindselig-keiten, die auf der Grenze von Piemont gegen May-land verübt wurden, unternahmen sie für dießmalnichts öffentlich.