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«inen allgemeinen Triumph über Frankreichs Feindesinnt, da wahrscheinlich nichts der Gewalt seinerWaffen zu widerstehen vermocht hatte und bey sei-nen Zurüstungen ganz Europa zitterte, erweckt dieHolle ein Ungeheuer, das ihn mit verruchter Handermordet! —
Diese Unternehmung blieb also unausgeführt,und der Marschall, dem dieß Unglück empfindlicherwar, als sich aussprechen laßt, genöthigt den Erobe-rungsplan in einen Erhaltungsplan desjenigen Theilsdes Reichs, der ihm anvertraut war, zu verwandeln,schickte sogleich den Baron von Mercieux an die Kö-nigin Regentin und den neuen König ab, um ihnenseinen Respekt zu bezeugen, und sie der Fortdauer sei-nes Gehorsams zu versichern. Sie waren darüberum so mehr vergnügt, da sie ihn als einen der vor-nehmsten Staatsbeamten betrachteten, der die Waf-fen in der Hand und großen Einfluß bey seinen Re-ligionsverwandten hatte, die damals im Verdachtwaren auf irgend eine Neuerung umzugehen. Es war er-wünscht, daß sie die Versicherungen seiner Treue in einemmißlichen Zeitpunkt erhielten, und sahen, daß bey devallgemeinen Erschütterung des Reichs er unerschütter-lich in seiner Pflicht war. Wir haben gesehen undwerden noch ferner sehen, daß er jederzeit ernstlichbeflieffen war und flchs zum besonder» Ruhm schätzte,nie von seiner Pflicht zu weichen.
Indessen sah der Herzog von Savoyen, der öf-fentlich auf Frankreichs Seite getreten war, sich deß-wegen dem Haß der Spanier ausgesetzt und fürch-tete sehr, sie auf den Hals zu bekommen. Denn alsder Spanische Gesandte an seinem Hof, im Namenfeines Königs, die Spanischen Truppen zurück forder-
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