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ihn im Namen des Königs zu sprechen, als um vonihm Ort und Zeit zu erfahren, die ihm zu dieser Zu-sammenkunft gefällig wären.
Der Herzog bestimmte ihm den 2i. April nachBrüzol, wo er sich einfand und von ihm alle möglicheHöflichkeit und Ehre genoß. Hier war es, wodie Bcrmälungs - und Kriegstraktaten gänzlich ge-schloffen wurden.
Als unterdessen der Marschall Nachricht erhielt,daß die Spanier, da sie diesen Fürsten für sich ver-lohren sahen, den Herzog von Mantua zu gewinnensuchten, und daß der Graf von Fuenkes ihn seit kur-zem zu Mayland empfangen und traktirr hatte, undsich es sehr angelegen seyn ließ, ihn auf seine Seite zuziehen; so schickte er den Baron von Marcieux an ihnab, um ihn zu bereden, die Spanischen Anerbietun-gen und Schmeicheleyen gänzlich zu verwerfen, waser thun zu wollen aufs bündigste versicherte.
Der Marschall schickte hierauf Crequy und Bul-lion an den König, um ihm von dem Erfolg dieserZusammenkunft Rechenschaft zu geben, womit Ervollkommen zufrieden war. Er selbst grenz wiedernach Dauphins, und der Herzog nach Turin, umfür die Erfüllung der Bedingungen, zu denen er sichanheischig gemacht hatte, Sorge zu tragen; so daßsie bald im Stand waren, in die Lombardry einzu-fallen, während auf der andern Seite der König sichan schickte, nach Champagne zu gehen, wo er seineArmee zusammen zog.
Aber, wie tief sind die Rathschläge des Aller-höchsten , wie unerforschlich die geheimen Wege seinerVorsehung! Auf dem Punkt, da dieser große König
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