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[2] (1794) (1794)
Entstehung
Seite
131
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rinn sie meiner getreuen Diener bedürfen werden// Als der Marschall darauf antwortete:Se. Ma-jestät sollten etwas Besseres in Ansehung Ihres Le-bens hoffen; Sie würden sie groß und wohl erzogensehen," erwiederte der König, der sein nahes Endeahnete:Ich werde es nicht; glauben Sie mir, Siewerden langer leben als ich." Ich habe denMarschall sagen hören, er habe nie so ungern undschmerzlich Abschied von dem König genommen, alsdießmal, zufolge einer geheimen Ahnung, die ihmsagte, daß es das letztemal sey.

Achtes Buch.

Erstes Kapitel.

Rückkehr des Marschalls nach Dauphins.Zusammenkunft zwischen dem Herzog vonSavoyen und ihm zu Brustol. Toddes Königs.

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-»Nachdem der Marschall ganz genau von den Absich»len deö Königs in Ansehung des vdengedachten Pro-jekts unterrichtet war, auf dessen Ausführung alleseine Gedanken gerichtet waren, kam er am fünfzehn-ten des Jahrs 1610. das wir jetzt antrcten, nachGrenoble, und schickte sogleich Lentttol, Capikairrvon seiner Wache an den Herzog von Savoyen, so-wohl um ihm den Befehl zu melden, den er harre,

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