---— rzr
„rinn sie meiner getreuen Diener bedürfen werden//— Als der Marschall darauf antwortete: „Se. Ma-jestät sollten etwas Besseres in Ansehung Ihres Le-„bens hoffen; Sie würden sie groß und wohl erzogen„sehen," erwiederte der König, der sein nahes Endeahnete: „Ich werde es nicht; glauben Sie mir, Sie„werden langer leben als ich." — Ich habe denMarschall sagen hören, er habe nie so ungern undschmerzlich Abschied von dem König genommen, alsdießmal, zufolge einer geheimen Ahnung, die ihmsagte, daß es das letztemal sey. —
Achtes Buch.
Erstes Kapitel.
Rückkehr des Marschalls nach Dauphins.Zusammenkunft zwischen dem Herzog vonSavoyen und ihm zu Brustol. Toddes Königs.
N
-»Nachdem der Marschall ganz genau von den Absich»len deö Königs in Ansehung des vdengedachten Pro-jekts unterrichtet war, auf dessen Ausführung alleseine Gedanken gerichtet waren, kam er am fünfzehn-ten des Jahrs 1610. das wir jetzt antrcten, nachGrenoble, und schickte sogleich Lentttol, Capikairrvon seiner Wache an den Herzog von Savoyen, so-wohl um ihm den Befehl zu melden, den er harre,
3 2 ihn