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geben müssen und erkannt hatte, daß erste vollkom-men verdiene, und daß er, ohne die Mühe, ja bey-nahe ohne deu Ehrgeih zu haben, ste zu suchen, dasVergnügen und den Ruhm hatte, ste zu erhalten,und zwar alle zu Haus zu erhalten. Wir wollen hieralle seine Stellen unter eine allgemeine Uebersichtbringen, und rekapitulircn, um zu zeigen, daß dießkein eitles ohne Beweis hingeworfencS Vorgeben ist.
Das erstemal, als er Chef der Protestanten inDberkauphinä wurde, befahl ihm der Marschall, undnachherige Connetable, von Damville, unumgängliches anzunchmcn, da er stch beständig dessen geweigerthatte. Man mußte seiner Bescheidenheit Gewaltanrhun, um gegen sein Verdienst keine Ungerechtig-keit zu begehen.
Der König von Navarra bestattigte ihn gleicher-gestalt in dieser Stelle, und er erhielt die Bestallungdarüber, als er sich dessen am wenigsten versah.
Eben so brachte man ihm seine Vollmacht alsLieutenant general in Dauphine ins Haus, die manihm zuvor versprochen hatte, ebenfalls ohne daß erste gesucht hätte.
Als er im Jahr 1595« zu Lyon war, erhielt ereines Morgens in seiner Wohnung durch den Kanz-ler von Navarra, Calignvn das Dekret als Staats-rath, woran er gar nicht dachte, und das der Königihm aus eigner Bewegung schickte; ausser vielen an-dern Würden, die Er ihm erthnlr hatte, als Er nurerst König von Navarra war.
Wir werden am Schluß dieser Geschichte sehen,wie seine Vortrestichkcit ihm die glorreiche Nothwen-digkeit austegte, die Stelle eines Connetable anzu-nehmen,