key ihm verwendet hatten; so setzte sie sich nicht nurwieder bey ihm in Gunst, sondern stand sich von nunan noch weit bester bey ihm, als zuvor, so daß er keinBedenken trug, ihr ein Aparkcment in seiner Wohnungeinzugeben, sie Frau von Moyrcnc (von einem seinerGüter nennen zu lasten, und sie auf einer Reise mitzu nehmen, die er nach Perdever, zu der Hochzeit ei-nes der Capitains seiner Garden, Ventcrol, machte.Von allem aber, was rechtmäßige Frauen mit ihrenEhemännern gemein haben, hatte sie noch nichts alsdas Belte. Jndesten erlangte sie doch bald daraufauch noch alle andern Vorrechte. Wir werden dieFortschHtte ihres Glücks jedesmal an denjenigen Stel-len dieser Geschichte anführen, wo unser Hauptge«Zenstand uns daraus führen wird,
Eklfres Kaptteü
Entwurf dessen, was man das großeProjekt Heinrichs IV. nannte.- Leedstguieres giebt dem Dauphin die erstenWaffen.
kommen wir aber jetzt wieder zu der Reise zurück,weiche Lesdiguierss nach Hof gemacht hakte, und wo-von wir den eigentlichen Grund noch nicht gesehen,sondern ihn bis jetzt ausgehoben haben, um in unsererDarstellung davon durch nichts anderes unterbrochenzu werden.
Der große Heinrich, dem sein Muth m'Mgestattetc, für sich die Ruhe zu genießen, dis er an,dern erkämpfte, hatte, den Plan die Grenzen Frgnk,rcichö weit in Temschland und Italien hinkmzu.Wcßeg,
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