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^ Dem zu Folge machte sich Lesbiguiercs, von Au.
l riac begleitet auf den Weg, und langte bald darauf
' zu Fontainebleau an, wo der König sich befand, der
ihn um so gnädiger empfieng, da dieser gute Herrihm gänzlich die Mcynung benehmen wollte, als obdie vvrhergcgangcncn Verläumdungen Seine Liebe zuihm vermindert hätten, weßwcgcn Er ihn sogar, aus> einer neuen und ganz besonder» Gnade im Schloßlogieren ließ. Nachdem die Taufhandlung mit dengewöhnlichen Feierlichkeiten vollzogen war und Lesdi-guieres ins Geheim mit dem König von dem Dienstgesprochen hatte, den Se. Majestät von ihm verlang,ten, so benuyte er die übrige Zeit zu Schließung einervon der Gräfin von Sault in Vorschlag gebrachten Ver«Mahlung zwischen den Marquis Rosny, Sohn des Her-zogs von Sully, Generaloüeraufsehers der Finanzen,und Franziske von Crcquy, ihrer beiderseitigen Enkelin.Darauf empfing er die Befehle des Königs und giengnach Dauphins zurück.
l Als er nun so in seinem Hause war, mit Ehren
und Gütern überfüllt, zufrieden mit sich selbst, so sehrals irgend jemand es seyn kann, und schon bey Jah-ren, (denn er war damals ziemlich in die Sechzig) über-legte er bey sich selbst, daß er, um den verschiedenen Ge-schäften gewachsen zu seyn, welche seine Vortcefiichkcitihm täglich zuzog, auf vernünftige Schonung undPflege seines Lebens bedacht seyn müsse, und die umso mehr, da er durch die beständigen Krankheiten der» Frau von Lesdiguieres, seiner Gemahlin, die seit ei»Niger Zeit entfernt von ihm, auf Puymorc lebte, derFrucht des süßesten Gescllschaftsbandes unter Sterb.lichen, beraubt war. Er glaubte daher der Pflegeund Wartung einer Person benöthigr zu seyn, der erselbst tbeuer und werch wäre, und von der erden^ H 4 Beo-