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„zo, Ravel, Versvl, Dronier, Cental, Demant,„Roque-Esparvicrcs und andre Güter und ThÄer„auf dieser Seite herausgcben, nebst denen von Sa»„villan, Mondevis und andern schon genannten: zu-samt dem Vikariat von Barccllonne nebst den Graf-schaften Lucerne, Saint Martin Und Valpecouse,„wovon ohnehin der Herzog wegen der Religion, zu„der sie sich bekennen, nicht unumschränkter Herr ist.
„Dagegen könnte der König dem Herzog lassen:„Carmagnole, Casanova, Carnavas, Isabelle - Val-„feniere, Bauduc, Doliane, Chiffon, Lecq, Ron-„din, Castlllon, Bonvoisin und Montbarquicr, wel-kes lauter gute und schöne Orte, in dem Bezirk des„Herzogs und folglich ihm gut gelegen sind. lieber-„dicß ist Monbarquier einer der festen Plätze, und hat„eine der besten Lagen von einer Stadt in Piemont,'„wofür es der verstorbene Ludwig von Birague er-nannte, und Karl dem IX. beschrieb, der ihm befahl,„es befestigen zu lassen. Gedachter Herr wurde aber„von dem Tod weggerafft, als er auf den Punkt war,„dieß Werk anzufangen.
„Ein anderer Ausweg wäre noch dieser »»Wenn der„Herzog Sr. Majestät die Länderet)«» gegen Dauphine„von Pignerol an einschließlich bis Savillan und Co«„ny abtrate, begränzt durch die Flüsse Gars bis De«„mvnt, nebst dem Vikariat von Barcellonne, alles„zusammenhängende Stücke, welche im Grund dem„König wirklich zustehen, vermöge alter, ihm auf„dem Marquisat zugesprochner Rechte; dafür könn-ten Se. Majestät entsagen und hinausgeben: Car«„magnole, Nizza, Fossan, Guerasc, und die andern„Höchst Ihnen gedachtermaßen zugesprochenen und„dennoch ungercchterweise vorenthaltenen Lander.
„So