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„Majestät, wenn sie diesen Tausch eingehen, nicht„ssmhin können werden, gänzlich Verzicht zu thun«
„Um also eine ganz vernünftige Eröfnung thun„zu können, muß man vor allen Dingen darthun,„daß der König wirklicher Herr und Eigenthümer ss«„wohl von dem Marguifat Saluzzo als von sechs und„dreyßig bis vierzig Städten oder Dörfern ist, wel»„che der Herzog sonst noch in Piemont uns yorenthält,„worunter die vorzüglichsten Cavours, Cony, Faffan,„Savillan« Busque. Mondevis und einige andere„sind«
„Zweytens, daß Er gleiches Recht auf Pigne«„rol, Nizza, Asti, Barcellonne, Guerafl, und an-dere Güter hat, Heren in den Vorstellungsschreiben„hierüber von den verstorbenen Herrn dem Herzog„von Revers und Marschall von Bourdillon Erwäh«„nung geschieht, nebst den rechtlichen Erkenntnissen,„welche dem König Franz? das Herzogthum Sa-„voyen und die von Brests abhängenden Stücke zu,„sprachen.
„Folglich müßte der Herzog dem König Sä«„voyen mbst Brests zurückgeben, wenn er nicht lieber„das herausgeben will, was er in Piemont inne hat,„nebst dem Marquisat, und noch dazu würde es nach„Verhältniß dessen, was er vorenthalt, nicht einmal„hinreichend seyn. Dabey übergehe ich noch mit„Stillschweigen den Nachtheil, der dem Ansehn und„der Ehre Se. Majestät und allerhöchst Dero Vor«„fahren aus dieser ungerechten Vorenthaltung er«„wächst.
„Sollten nach angestammter Huld und Milde„allerhöchst Se. Majestät sich mit Wenigerm zu be«„gnügen geruhen, so möchte etwa der Herzog Saluz«
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