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„Pg schon allein mehr Vortheil bringt, als der König„aus allem, was Ihm geboten ist, nicht ziehen wird.„Denn man muß wissen, daß diese Stadt, in der„Mitte von Piemont gekegen, sehr reich und einkräg-„lich ist, indem es darinn die reichsten Bürger und„bis Genua die besten Kauflcute giebt, nebst den„schönsten Märkten in Italien, auch daß daselbst die„Hauptgewökber oder Magazine von Piemont sind.„Ueberdieß ist da eine Collegialkirche, welche Digni»„taten und. Pfründen von beträchtlichem Einkommen„und eine Meile davon die Abtey Casanova, die fünf„und dreyßig tausend Pfund jährlichen Einkommens„hat.
„Ueberdieß ist das Domankakeknkommen gegen„achttausend Thaler Werth, und würde sich wohl dop«„pelt und dreyfach so hoch belaufen, wenn man Zoll,„Schoß und Salzsteuer auf den Fuß erhöhen wollte,„wie sie in dem Lande des Herzogs stehen, und wie„er sie sicher noch setzen wird, wenn es ihm bleibt;„noch dazu genommen, die Schenkanlehn (emprunrs„kionaril?) und andere ausserordentliche Erhebungen,„die er seit der Usurpation gemacht hat, und die sich„sicher über zwcymalhunderttausend Thaler jährlich„belaufen»
„Dieß alles nun führe ich an, um dadurch den„Werth der einzigen Stadt Carmagnole ins Licht zu„setzen, und zu zeigen, wie ungleich an Werth Vage«„gen das ist, was der Herzog anbietet. Uebrigens„ist kein Zweifel, daß seine Absicht und die der Spanier,„die ihn zu diesem Tausä) vermögen, vorzüglich dahin„geht, den König aufdie Seite diesseits desGebirgs ein«„zMchiänkcn und Ihn seiner alten Gerechtsame und„Freunde in Italien zu berauben, auf welche Se.