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[2] (1794) (1794)
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Pg schon allein mehr Vortheil bringt, als der Königaus allem, was Ihm geboten ist, nicht ziehen wird.Denn man muß wissen, daß diese Stadt, in derMitte von Piemont gekegen, sehr reich und einkräg-lich ist, indem es darinn die reichsten Bürger undbis Genua die besten Kauflcute giebt, nebst denschönsten Märkten in Italien, auch daß daselbst dieHauptgewökber oder Magazine von Piemont sind.Ueberdieß ist da eine Collegialkirche, welche Digni»taten und. Pfründen von beträchtlichem Einkommenund eine Meile davon die Abtey Casanova, die fünfund dreyßig tausend Pfund jährlichen Einkommenshat.

Ueberdieß ist das Domankakeknkommen gegenachttausend Thaler Werth, und würde sich wohl dop«pelt und dreyfach so hoch belaufen, wenn man Zoll,Schoß und Salzsteuer auf den Fuß erhöhen wollte,wie sie in dem Lande des Herzogs stehen, und wieer sie sicher noch setzen wird, wenn es ihm bleibt;noch dazu genommen, die Schenkanlehn (emprunrskionaril?) und andere ausserordentliche Erhebungen,die er seit der Usurpation gemacht hat, und die sichsicher über zwcymalhunderttausend Thaler jährlichbelaufen»

Dieß alles nun führe ich an, um dadurch denWerth der einzigen Stadt Carmagnole ins Licht zusetzen, und zu zeigen, wie ungleich an Werth Vage«gen das ist, was der Herzog anbietet. Uebrigensist kein Zweifel, daß seine Absicht und die der Spanier,die ihn zu diesem Tausä) vermögen, vorzüglich dahingeht, den König aufdie Seite diesseits desGebirgs ein«zMchiänkcn und Ihn seiner alten Gerechtsame undFreunde in Italien zu berauben, auf welche Se.