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[2] (1794) (1794)
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CXV
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vdn Trefort de« Abgüng an Munition und Mann-schaft bereits wieder gut ersetzt hatte, so hielt er eSfür unmöglich, etwas dagegen auszunchten. EinigeTage darauf führte ihn eine Unternehmung auf SaintGenis, mit der er seil einigen Monaten umgicng,wieder ins Feld.

Saint Genis ist eine kleine Stadt in Savoyenan der Rhone, an deren Eroberung ihm gelegen war,indem er drcytauftnd Schweizer erwartete, die er hak-te im Namen des Königs werben lassen, und beyGenf übernehmen und sicher durch Savoyen führenwollte, waS er nicht konnte wenn er sich nicht zuvordes Paffes bey Saint Genis versicherte. Da er alsodavor rückte empsicng er den Platz aus den Händendes Kapikain Peliston, der zuvor gewonnen war, ihmein Chor einzuräumen.

Damit war aber noch nichts ausgerichtet, solange er nicht auch das Schloß Murs rinbekam, dasin der Nachbarschaft von Saint Genis lag. Diebeyden Brüder La Baisse und le BellierS übernahmendieß Geschäft, rücken am Hellen Tage mit einigerMannschaft davor, legen die Petarden an ein großes,Thor, das ohne Vertheidigung war , sprengen es aufund dringen in einen hintern Hofraum, wo es abervon allen Seiten Kugeln und Steine auf sie regnete.Das schreckt sie nicht ab, vor ein anders zu rücken,das in einen Hof führt , von wo man in das Haupt-gebäude kömmt. Sie erbrechen es durch eine zwotePetarde; allein da die ersten und andern, welche sichhincinwagten, sogleich durch die SchicMcher nieder-geschossen wurden, so verlohren die andern den Muth,sich daran zu machen.

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