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[2] (1794) (1794)
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sie im Begriff gestanden hatten, ihr Geschütz imStich zu lassen; jene brachen also noch an eben demHag aus ihren Garnisonen auf, so daß LesdiguiereSnichts übrig blieb, als wieder zurückzugehen.

Che er von Sezanne abgieng, wollte er wis-ffn, was die in Exilles machten, und hatte daherSaind Vincent mit seiner Compagnie berittener Büch-senschüßen dahin geschickt, welche auf einige Spanierund Neapolitaner im ParteygehenI begriffen, stießen,den größten Theil davon niehermachten, und die übri-gen gefangen davon führten.

Unterdessen war der Marquis von Trefork vonneuem in das Thal Gresivaudan eingcrückt, und rich-tete daselbst große Verheerungen an. Er hatte zu laBuisstere, vier Meilen von Grenoble Posto gefaßt,auf einem Hügel, wo er sich sehr gut verschanzt hak-te. Lesdiguicres kehrte also wieder nach dieser Seiteum, und da er ihm daselbst nicht recht bcykommenkonnte, so suchte er ihn durch häufige Anfälle insFeld heraus zu locken, und zeigte sich oft, um ihnzum Kampf zu reißen. Als er aber sah, daß alle sei-ne Mühe vergebens war, legte er sich in Touvct, inder Nähe, indem er wohl wußte, dass die Feinde,so lange sie ihn so nahe'wußten, es nicht wagen wür-den, sich zu entfernen.

Um indessen nicht ganz umsonst da zu seyn,wollte er einen Versuch machen, Moretes weg zu neh-men, indem ihm jetzt ein Dvnnerschlag zu stattenkommen konnte, der in den Thurm des Schlossesejugeschlagen, daS Pulver entzündet und sehr vieleSoldaten getödet hatte. Ueberdieß lag auch der größ-te Theil der Barrikaden darnieder. Zu dem Endegieng er also über den Fluß; allein da der Marquis

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