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Um nun weiter nichts dabey aufs Spiel zu fe-tzen/ zog la Buisse von aussen ums Schloß, undfand ein anderes Thor, das ihm eine große ReservePetarde öffnet und wodurch er in einen Gaten kam,wo er mit weniger Gefahr verweilen konnte. Er-schrecken über diesen dritten Schlag verlangte die Bessatzung zu kapitulieren; und übergab den Platz so«gleich.
Die benachbarten Oerter Märtel und Montdca-gon kapitulierten ohne Widerstand / und um fich al-les versichert zu halten / ließ Lesdiguieres ihnen gegen-über dießseitö der Rhone ein Fort anlegen.
Da aber der Herzog der von der Werbung inder Schweiz gehört hatte, diesen Sturm von seinemStaat abwenden wollte, und einen Waffenstillstandin Vorschlag gebracht hatte, so hielt Lesdiguieres siefür überflüssig , und war es sehr zufrieden, des Auf-wands für ihre Unterhaltung überhoben zu seyn, zueiner Zeit, wo er sehr oft kümmerlich sehen mußte, wieer sich durchbrachke. Ec ließ daher dicß Fort nebstdem Schloß von Murs demvliren, damit der Her-zog sich ihrer nicht bemächtigen könnte. Dieß ver-schalte den schon lange abgematketcn Truppen des Kö-nigs erwünschte Gelegenheit, sich wieder ein wenigzu erholen.
Alphons, der mit dabey war, begab sich nachMvras, seinem gewöhnlichen Aufenthaltsort, undLesdiguieres nach Grenoble, wo ec sich einige Tag«aufhielk, um sich zu einem neuen Zug über die Al-pen anzuschicken.
Als er dahin auf dem Weg war, wurde derWaffenstillstand, den der Herzog zu wünschen bezeigt,
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