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[2] (1794) (1794)
Entstehung
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CXIII
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Er selbst war überall wie gewöhnlich, wo dieGefahr am größten war, und focht persönlich wie einGemeiner. Man kann hierbey sagen, daß RoderichSEitelkeit sein Verderben war; daß er sich mit derEinnahme des FortS Exilles hatte begnügen und be-denken sollen, daß es gefährlich ist, einen mächtigenFeind, wenn ihm das Glück einmal bey einer Gele»genheit abhold war, zu sehr zu drängen, indem sichHier leicht Erbitterung und Zorn zu seinem Muchgesellen»

Zweyres Kapitel.

Verschiedene Beschäftigungen LesdigmereL.'Piemontesischer Waffenstillstand.

§esdiguieres ließ hierauf in dem Fort Beaulae dielerforderliche Mannschaft zur Besatzung, und da eesah, daß in dem von ExilleS weiter nichts als disGarnison lag, von der er nichts zu fürchten hattengieng er bis Sezanne zurück, wo er von seinem Vrr«Weser in Piemont, Le Poet, Nachricht erhielt, daßman sechs bis acht Fähnlein Reiterey, die in Buriae^Massel und andern Oerkern um Pignervl standen^leicht überfallen könnte. Auf diese Nachricht gieng eeMit seiner ganzen Reikerey und einigen Büchsenschä»Hen zu Fuß ab, und bis FenestcelleS vor, von wo ex,in Einer Nacht an den bezeichneten Oettern einkref*fen konnte.

Allein zu eben der Zeit hatten jene Befehl er«halten, Nach Exilles zu gehen, um die Truppen auf*zunehmen, welche daher zurück kamen, und seit d«kNiederlage bei- Salberkran, so in Furcht warK», dassN. Kenkwüryigk. VM. K» h sie