Degen in der Faust lind zwar, was die Spanier ammeisten furchten, von Franzosen angegriffen sahen.Hier brachen sie ihre Glieder, und warfen sich inVerwirrung ins Dorf und die umliegende Gegend,um ihr Heil in der Flucht zu suchen. Da kamen'sie.aber noch schlimmer weg, und das*Genwtzcl war so-groß- daß in weniger als-einer Stunde zwölf bisfünfzehnhundert Mann auf dem Wahlplaß lagen,^Mw achtzehn Fahnen, eins Menge Waffen, einige-Beute und viele Gefangene den Siegern in die Hän«:de sielen. Darunter waren Dom Garcias de Mir»ra, Dom ViNcentio Toraldo, Dom Diego de Cor»dova Und einige andere Personen vom Stab und von. Stand» Dom Garcias, der bey dieser Gelegenheit'den Sergent de bataille. gemacht hatte, und von ei»uigen Soldaten gefangen genommen und zu Levdiguie»res gebracht worden war, wurde von ihm so gut be-handelt als er es nur wünschen konnte. Es war einGreis von gutem Ansehen, kleiner Statur, abergroßem Herzen.
Roderich hatte sich geweigert, sich einem berit-tenen Büchsenschüßen gefangen zu geben, weil er keinEdelmann war, und wollte lieber sterben, als derGefangene eines Mannes unket seinem Stand wer»den. Lesdiguieres bedauerte sehr , daß ihm dadurcheine Gelegenheit rntgieng, seine Höflichkeit an ,hin-zu beweisen, und sich ihn verbindlich zu machen, nach»-dem er ihn besiegt hatte»
Die welche durch die Flucht der Scharfe des"Schwcrds enkranmn, -ertranken alle, als sie eö wag»ren über den Fluß zu sehen; Lesdiguieres hatte nichtmehr als drey bis vier Tode, und einige Verwundete,und darunter war nicht einmal einer von Bedeutung»
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