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stacken Selbstvertrauens nur lustig über diese Vor-stellung. ,
Als er unterwegs über das Dorf Salbertranhinaus war, und Lesdiguieres Nachricht bekam, daßer anfienge zu erscheinen, zog er eilends seine Trup-pen zujammen, welche bereits aus ihren Quartierenausrückten, und gieng unterdessen über die Brücke,mir der ganzen Mannschaft die er bcy sich hatte, umdie Feinde zu rekognosciren und mit Scharmüzelnhinzuhalten, in deren einem ihm sein Pferd gttödetwurde.
Auriae, der unterdessen den Rest seiner Leutehcrbeygeführt und den Befehl zum Schlagen nebstder Schlachtordnung erhalten hatte, gieng mit dreyEscadrvns Cavallerie ab, unten links an den Fein-den weg, in einer kleinen Ebene, längs dem Flussehin um das Dorf zu gewinnen, und die Feinde zwi-schen Lesdiguieres und sich in die Mitte zu nehmen»Darüber stutzte Roderich, der gar nicht im Sinnhatte, sich so weit einzulaffen, gar gewaltig, so daßrr anfangs nicht recht wußte was anzufangen: dennhielt er, so sah er wohl, daß ihm alle Hoffnung zumRückzug abgeschtnttkn wurde, und Lesdiguieres Re»terey Zeit ließ, ihm in den Rücken zu kommen; zoger sich zurück, so konnte er dicß nur langsam, um sei-ne Ordnung zu behalten, und sich gegen die Infan-terie zu wehren, die ihm unabläßig zusetzte.
In dieser Verlegenheit entschloß er sich doch nochlieber zum Rückzug, und bewerkstelligte ihn anfangsmit Ordnung, wobey seine Leute sich muthig verthei-digten; bis ganz nahe ans Dorf, wo ihr Widerstandam stärksten war, weil sie nicht weiter zurück konn-ten, und sich von vorn «nd hinten zugleich mit dem
Degen