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[2] (1794) (1794)
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ober, daß Lesdiguieres sie bereits hatte begraben lass-se». Es waren meistens auserlesene senke auö ihremFußvolk, lind die Gefangenen versteuerten, der Her-zog und Dlwarez, derselbe der in der Schlacht beyPoutschana nur war,, hätten sie bis sehr nahe ans.Lager begleitet.

Da sich die Belagerten Lesdigmeres sehr für seineliebreiche Sorgfalt für ihre Lobten verbunden fühlten,schickten sie zwccn Tage darauf eine» Spanischen Al-ster sei) heraus, um ihm dafür zu danken, und ihnum Erlaubniß zu bitten, daß sie für ihre KameradenUed ihren Caplkain ein feierliches Hochamt nach Artder römgchen Kirche halten dürften, was er ihnen umso leichter bewilligte, da seine Erscheinung ihm einBeweis von zwey Dingen war, daß die Belagertensich ergederi wollten, und daß tue Befehlshaber darinnden Antrag, gern durch einen Spanier machen lassenwollten , damit sie bey ihrem Herrn noch eine Art vonEntschuldigung hätten»

Wirklich ließ auch der Alfier während den Cere-monien in fernen Reden merken,, daß die Belagertennicht abgeneigt seyn dür-cen, sich in Traktaten einzu-kaffen, und daß er sich schmeichle, ihre Bcystiinmung.zu erhalten; und nachdem er vorläufig die Bedingun-gen ersorschc hattedie man ihnen allenfalls machenwürde, gieng er ins Schloß zurück, kam aber amanoern Tag wieder heraus, und brachte die Capituia«tis'i unterzeichnet mit, laut welcher der Graf Ema-manucl von Lusecne und Dom Ieronim» von Bercellimit vierhundert Mann abzogcn. und durch Lillars undHerkules mit LeSdiguieres Garden und GmSdarmenbis an Bigon begleitet wurden, wo der Herzog war,der sie ohne Zweifel sehr unfreundlich cmpfieng, indem

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