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[2] (1794) (1794)
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fs so seine Gewohnheit war, diejenigen für Verbrecherzu haken, welche seine Plätze übergaben, so dringendauch die Nochwendigkeic seyn mochte.

Nach der Einnahme dieses Schloßes und devBefestigung von Briqueras konnte Lesdiguieres daraufrechnen, einen starken Fuß in Piemont zu haben, in-dem in der ganzen Ebene bis Turin alles ihm unter-worfen war, und ohne Murren die Kontributionenund andre Lasten trug, welche das Unglück des Kriegsgewöhnlich dem Volk ausiegt.

Unterdessen rückte der Winter hcrbey, und derLesdiguieres keine Abhaltung weiter diesseits der Al-pen hatte, denn für die Bevestigung von Cavours unddie Bedürfnisse ve.n Brigueras, wo er ie Poet alsBefehlshaber ließ, hatte er gesorgt: und da er über-Ließ von dem Parlement in Provence verlangt wurde,um den Streifereyen und Verwüstungen der Savo-yarden Einhalt zu thun, die in Moretel lagen, dasMontjeux schändlicherweise an sie verkauft hatte, be-gab er sich nach Grenoble, wo er den Winter zubrachte»

Zwölftes Kapitel»

Lesdiguieres zweyter Zug nach Piemont. Emsnähme des Forts Exilles durch den Her-zog von Savoyen.

L, a Lesdiguieres Rückkunft nach Dauphins denMarquis von Trefort, Statthalter von Savoyen,im Zaum hielt, und seine Truppen, welche in seinerAbwesenheit Gresivaudan ausplünderten, Furcht ein«jagte, so traf er solche Vorkehrungen, sie im Zaumzu halten, daß sie künftig nicht wieder zu kommen- Ä ? wag-