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[2] (1794) (1794)
Entstehung
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CII
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Möglich fty, mit dem Schloß fertig zu werden lohnsKanonen, so beschloß er, zwo auf den Felsen hinaufwinden, zu lassen, dessen Höhe und Schcosheit scdenan der Möglichkeit der Ausführung verzweifeln liessen,und in der That kann man auch sagen, daß er nichtohne die ausser sie Schwierigkeiten, damit zu Stand kam.

Er ließ sie nämlich vom Fuß des Berges bis indie Mitte, so lange noch Boden vorhanden war,worauf man fußen konnte, durch Menschen hinaufziehen; indem er von Raum zu Raum Absätze ma-chen ließ, wo die Kanonen aufgehalten wurden, unddie Leute ausruhen konnten. In der Mitte aberWußte man sich eines andern Kunstgriffs bedienen,west der Felsen abgesprenak war» Er ließ geschwind,zween Kranichschnabel (Kran) machen , wie die Fla»schcnzüge, deren sich die Werkleute bedienen, um Lasten«empor zu winden , brachte sie oben am Felsen an, undließ so die zwo Kanonen mit ihren Lavettm nach ein-ander hinaufwinden., so daß sie an den Ort kamen,von wo man das Schloß beschossen wollte, das an-fangs sich über dieß Vornehmen lustig machte, esaber halb zu seiner Beschämung gelingen sah»

E'lftes Kapitel.

Dev GiLfatz des Schlosses Cavours wird ge-schlagen. Es ergiebt sich.

E^iese beyden Kanonen waren also aufgepflanzt undMan richtete ße auf eine Terrasse, die den Eingangdes Schoßes deckte, wovon man die vornehmstenVertheidigungswerker zusammenschoß. Da es aber,der Herzog nicht gern verkohren gehen lassen wollte,versuchte er anderthalbhunverk Mann darein zu wer-fen,