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erleiden müssen, denen itzt die Beschaffenheit der Land-schaft sehr zu Statten kam , uin sich gegen Vigon zu-rückzuziehcn. Sie hinterließen das Dorf voll Tydterund Verwundeten, und Lesdiguieres den Verdruß,ihnen nicht nachsetzen zu können, weil er kein Fußvolkhatte: denn Reiterey konnte in dieser Landschaft un-möglich etwas ausrichtcn-,
Der Herzog kam bey dieser Gelegenheit so sehrins Gedränge, daß er genökhigt war, abzusitzen, undeine Pike zur Hand zu nehmen, nicht so wohl um einBeyspiel zu geben , als vielmehr weil tß wirklich Nochchat».
Unterdessen schickte Auriae, welchem Lesdiguiereszu Cavours gelassen hatteihm fünfhundert Mus-ketiers ; da sie aber zu spät kamen, konnten sie ihmitzt weiter zu nichts dienen. Er hielt sich einige Stun-den in Gresillanc auf, und gieng denn nach Cavourszurück, wo die vom Schloß , welche leicht das Ge-fecht Hatten sehen können,, und daraus schlossen, daßeS nicht günstig für den Herzog, abgelaufen seyn möchte,einige Lust bezeigten zu kapituliren» Lcsdiguieres, umihnen Gelegenheit dazu zu geben, ergriff einen Vor-wand, einen Trompeter an sie abzuschicken z allein dasie sehr getheilt waren, verschoben sie die Sache aufden folgenden Tag, bekamen die Nacht durch wiederMukh, und liessen weiter nichts vom Kapitulirm,hören»
Um sie nun anders als mit blossen Worten zurUcbergabe aufzufordern, verfiel Lcsdiguieres auf etwasdas man gesehen haben muß, um es nicht unglaublichzu finden; und das auch dann nur noch mehr Bewun-derung erregen würde. Da er wohl sah, daß es-un-
g 3 möglich