«kr Anbruch der Nacht von Vigor, aufgebrvchen, umBrigucras zu überrumpeln; was er so rasch ausge-führt hatte, daß wenig fehlte, so harre er es erobert»Denn,seine Leute waren bereits durch die Pallisadengebrochen, und Hütten die Spitze der beiden Basteien«reicht, wurden aber so mukhig zurückgeschlagen, daßsie ihre Tobten und Leitern im Graben im Stich las-sen mußten. Der Gouverneur des Platzes, Soube-rvche, ein tapfrer und einsichtsvoller Cavalicr wurdedabcy mit einer Hellebarde gerottet, nachdem er sichlange vcrtheidigt harte»
Lesdiguiercs Nahm also aus diesen Rapport seineganze Reittrey, gieng auf der Straße von BriqueraS,«ine halbe Meile über EcchorS hinaus, und schickteeinige seiner Leute aus Kundschaft aus, durch die ererfuhr, daß die Feinds wieder abgezogen wären, Crsprengte ihnen mit drcyhundert Reitern und zweyhun-dert berittenen Bächscnschützen im Gallop entgegen,und traf sie in dem Dorf Gresillane, in einer so bann»vollen Landschaft, daß es äußerst schwer war, sichda in Schlachtordnung zu stellen, was den Erfolg ge-ringer machte, als man den Umständen nach erwar-ten konnte. Der Herzog hatte einen Bach vor sich,auf beiden Seiten ein Weidcngebüsch, und in derMitte Gärten nebst bedeckten Wegen, so mühsamfür Reiterey als vorteilhaft für Fußgänger. Exhatte die seinige hinter das Dorf linker Hand in dieEbene gegen Vigon gestellt»
Gouvernet, Buvus und Merargues, welcheLesdiguiercs Vortrab führten, ließen sich, so sehr ih-nen auch befohlen war, erst den Befehl zum Angriffabzuwarten, von ihrer Hitze und Streitlust hinrcisien,hielten sich vor dem Dorfe rechts, wo sie erst ein star?
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