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[2] (1794) (1794)
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XCV
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Sobald nun auf diese Art das Geschütz angelangtwar, that er es durch dessen eignen ehernen Munddem Herzog zu wissen, indem er einige Schüsse dar-aus thun ließ, welche zu Turin und Saluzzo vernom»men wurden. Zu gleicher Zeit war damit eine Ver-stärkung von zweihundert Reitern und eben so viel be-rittene Vüchsenschützcn «ngelangt, welche AlphvnSschickte, und dreihundert Reiter, hundert Carabiniersund drey bis vierhundert berittene Büchsenschüßen ausProvence von dem Herzog von Epernvn. Erster^führte Gouvernek, die andern Buous an.

Lesdiguicres der die Eroberung von Cavvürs imKopf hatte, weil er sich vorzügliche Borrheile davonversprach, rekvgnoftirte es persönlich, und da er wußte,daß der Herzog zwo kleine Meilen davon , in VillaFranca lag, so setzte er sich in Verfassung , mit ihmzu schlagen, wenn er ihn auf seinem Wege wessen sollte-indem es wahrscheinlich war, daß er vorrücken würde-um Lesdiguieres den Durchzug streitig zu machen.

Die Ordnung zur Schlacht, welche mUkhmaßi!li'ch geliefert werden sollte, war folgende. Gouvernckund Buous führten den Vortrab, jeder Mit einetEscadron von zweihundert Reitern ; zwischen ihnenein Bataillon Fußvolk unter Auriac Lesdiguieresführte das Hanpttressen, das aus seiner. Mures undMorges Gensdarmen - Compagnie un> der Cvrnetteblanche bestand, die er rechts gestellt hatte» Zur lin-ken war le Poet mit seiner, BriguemautS, Blanjcus-la Baisse, du Rivail, de la Pierre und de VatouseSGensdarmen «Compagnien An nchen diesen vchdettGeschwadern war ein Corps Pikeniers und Muske»tierS unter Prabautt