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[2] (1794) (1794)
Entstehung
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XCIV
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sich Lesbiguieres darum bekümmerte, der sich blos dar-auf einschränkte, Briqueras zu befestigen, und dieseUnternehmung ganz bedachtlich zu vollenden. Da es in-dessen nicht seine Art war, seine Feinde in Ruhe zu lassen,besonders wenn sie nahe bey ihm waren, so schickte etin die Gegend von Saluzzo, um ihre Festung zu be-obachten, nnd sie aus ihrem Posten hervorzulocken»Da sie aber nicht Lust hatten hervorzukommen, mußtele Poet unverrichteter Dinge wieder umkehren.

Dieser Zug blieb jedoch nicht ohne Außen. Dennda ec hörte, daß die von Orbassan die Beysteuer ver-weigerten , gieng er bis zu ihnen, fand sie mit einigenBarrikaden gedeckt, und schickte sich an, sie zu stür-men. Allein sie legten di« Waffen nieder, und khatenalles was er von ihnen verlangen konnte.

Auf dem Rückwege traf er Lesdigmeres, der sei-nem Geschütz entgegen gieng, das er mit der ausser«sten Geschwindigkeit über daö Gebirge kommen ließ»Es waren vier Kaliberstücke und zwo Feldschlangen»Die Ordnung die er bey diesem Transport befolgte, istebenfalls «ine Folge von der Bewerbung , die wir amSchluß des vorhergehenden Kapitels gemacht haben»Denn ohne dazu eine Menge von Aufsehern und Pfer-den zu brauchen, und ohne jenen erstaunlichen Auf-wand, den wir heut zu Tage sehen, und der eigent-lich nur großen Firrsten zukömmt, ließ er sie mit be-wundernswürdiger Schnelligkeit von Ort zu Ort durchMenschen schaffen; so daß wie sie bei) einer Gemeindeankamen, die Einwohner, um die Kosten des Auf-enthalts zu vermeiden, selbst das Fuhrwesen besorg-en, und damit um so mehr eilten- je mehr sie dübeyinkeressirt wäret,, diese Last von sich ab auf die Nach-barn r» wetzen»