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zog wieder stellen wolle, dem er Arscs als Gciftk gab.'Wein Lcsdiguicrcs zog die Rettung eines so brave»Mannes dem Verlust eines Platzes vor« den ec jawiebex erobern konnte, und genehmigte den Traktat.
Dieß alles war vor seiner Rückkunft ans Pro»venxe vorgegangen» Als er wieder in Dauphins war,fest entschlossen, nicht zu dulden, daß die Feinde de»mindesten Vorrhsik über ihn behaupteten, ließ er seineTruppen zu Alphvnfos Truppen stoßen, umlagerte da»mit sogleich Saint Marcelin,, und fand sich schon da-durch glücklich vorgearbeltet, daß Blanje» sich bereitsvon la SoSne Meister gemacht hakte, um dem Her-zog zuvor zu kommen, der die Absicht hatte, sich des-sen zu bemächtigen, und die Brücke wieder Herstellenzu taffen, um freyen Zug nach Valentinvis zu haben,wo er Romans wegnehmcn, und daun sich ganz ander Rhone ausbreittn wollte»
Nachdem sich Saint Marcelin und le Molar er-geben hatten, suchten sie den Herzog auf, in der Ab-sicht mit ihm zu schlagen. La Coke Saint Androwar der Sammelplatz, der dazu bestimmt war, weifer sich auf diesem Wege zurückgezogen und seine Trup-pen um Pont de Beauvoisin bey ka Cote gelegt hatte.Allein zu eben der Zeit hatte der Herzog von Savoyender eifersüchtig auf ihn worden war, bey dem Königvon Spanien bewirkt, daß er ihm seine Rcitcreynahm, wodurch er gcnöthigt wurde , sich weil er nichtmehrs. Mannschaft genug hatte, um das Feld zu be-haupten, nach Savoyen zurückzuziehen, und denRest seiner Truppen, ungefthr fünftausend 'Mannvhne sdie Besatzungen, yüch .Mrnne, Echelles undMrcbel zu verlegen.
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