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Als der Herzog von Vienne nach Saint Mar«rellin zog, in der Absicht , es wegzuychmen, so ließensich als er heran kam, fünf und zwanzig bis dreyßigReiter von der Gensdarmen Compagnie Alphönsens,die in Romans lag, in der Ebene sehen; und da sichdas Gerücht verbreitet hatte, es sey Lesdigniercs, sokehrte die Reikerey des Herzogs meistens Spanier undItaliener, die noch mit tausend Schrecken an Pont«charra dachten, um, und floh so eilig, daß es ihmunmöglich war, sie zum Stehen zu bringen, und ersich gezwungen sah, mit fünf andern und Cheylar derfeine Hauptfahne trug, sich nach Tullins zu retiriren.Am folgenden Tag indessen erholten sich die Geflohe-nen wieder von ihrer Furcht, er führte sie wieder vor-wärts, bemächtigte sich des Orts, und ließ le Molar,ein Haus Maugirons auf einem Hügel, einem Büch«fenschuß von der Stadt, zurecht machen..
Auf demselben Wege zog er zurück, und um denHerzog von Savoyen für die Einnahme von Echtstes,das Lesdiguiercs ihm weggenommcn und worein Bel«liers sich so eben geworfen hatte, zu rachen, griff eres heftig mit vier Kanonen an, welche eine großeLücke in sehr kurzer Zeit schossen; was den Belager-ten Verderben drohte, wenn sie nicht eilends kapitu«lirten. In der That hatte auch der Herzog sie fürverlohren genommen, und beschlossen, sie über dieKlinge springen zu lassen. Da aber Abbigny, dereinen Platz in Dauphine haben wollte, seine Hoff-nung auf Mirebel gerichtet hatte, welches Belliersbeseht hielt, so wurde nach langen Berathschlagungenbeschlossen, ihn das Leben zu lassen, wenn er Mire«be! dafür übergäbe; worein er mit dieser edelmüthigenBedingung willigte: daß wenn Lesdiguiexes seine Ein«willigung nicht dazu geben würde, er sich dem Her«
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