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[2] (1794) (1794)
Entstehung
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LXXXVII
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dlnterdcffen hakte der König ans Mittel gedacht,den Herzog von Savoyen in seine Schranken zurück-zuwcisen, und von dem nachherigen Kardinal Asiat,damaligen Residenten Sr. Majestät zu Rom, durchBriefe erfahren, die Mcynung des französischen An-.Hangs au diesem Hofscy, er sollte diesen Fürsten instinen eigenen Staaten angreifen, sowohl um ihn zurHerausgabe des MarquisatS Saluzzo zu zwingen,yls um ihn dadurch zu vermögen, aus Provence ab-zuziehen. Dreß glaubte er nun nicht bester bewirkenzu können, als wenn er die Ausführung davon LeS-higuieres anvertraute, dem er zu dem Ende durch ei-nen eigenen Eilboten den Befehl zufchickte, sich zu«inem Zug über daL Gebürge bereit zu halten.

Da nun auch der Prinz von Parma damalsMit spanischen Gruppen in Frankreich eingerückt war,so mußte mau versuchen, sie durch eine Diverstorrnach Italien zu ziehen, da wahrscheinlich SpanienSavoyen nicht ohne Hülfe im Stich lasten würde»

Nachdem sich nun Lesdiguieres mit dem zu die»,ser Expedition Erforderlichen versehen hatte, hielt erdafür, daß er sich vor seiner Abreise einer Höflichkeitentledigen müßte, welche der Wohlstand und die Zei'p-umstänve ihm gleich stark aufzulegen schienen. DerHerzog von Epernon was nemlich zu der Zeit nachProvence gekoinmcn, und Lesdiguieres hakte mancher-ley Gründe, ihn bekomplimentiren zu lasten, sowohlum ihn zu dem guten Vernehmen einzuladrn, baSunter dm Dienern des Königs statt stnden sollte, alsum mit ihm das Verhältnis fortzusetzen, in dem ermit seinem Bruder la Valette gestanden hatte. Die«jenigen, denen er dieß Kompliment aufgctragen hatte,purdey sehr günstig ausgenommen, unh der Herzog,

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