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führung zu bestechen gesucht hatte, hatte dieser es ihmversprochen, zugleich aber die Sache Lesdigmeres ent-deckt , welcher, gewohnt jeden Vorfall dazu zu benu-tzen, um sich einen Wortheil über seine Feinde zu ver-schaffen, ihm befahl, Ricou Gehör zu geben, unddarauf den Plan zu der Unternehmung baute , die wirsehen werden.
Nach einigen Zögerungen welche Peliffon mach-te , indem er noch immer keine rechte Gelegenheit zudem Streich hatte ersehen können, stellte er sich cndlichvon Lesdigmeres selbst dazu abgerichtet, als wollte ecsich mündlich mit einem der angesehensten der katholi-schen Partei besprechen, uni so desto sichrer zu seyn,daß man ihn nachher nicht in Ansehung dessen, wasman jezr von ihm verlange, im Stiche lasse.. Dießwurde ihm zugestanden, und der Ort zur Zusammen-kunft vor einem Thore von Grenoble gegen Clays be-stimmt, wo beyde Theile sich in der Nacht einfindensollten.
Lesdigmeres hatte damals in dieser Gegend dasFort Bozencieu, dessen wir oben gedacht haben. SeineAbsicht hiebey nun war,bey dem Ort der Zusammenkunfteinen Hinterhalt zu machen, um den, der mit Peliffonsprechen würde, aufzuheöen; der wahrscheinlich nie-mand anders als ein angesehener Mann seyn konnte-Als die bestimmte Nacht gekommen war, begab er sichheimlich und woht begleitet an den Ort Die Sachegieng aber von der andern Seite nicht so , wie ec er-wartet hatte; denn einer von denen welche Peliffon se-hen wollte, hatte wahrscheinlich der Sache so ziemlichauf den Grund gesehen, und schickte daher, statt selbstzu kommen, Ricou dahin, und ließ sagen, ein un-versehener Zufall hmdre ihn, sich einzusinden; und
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