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Zweyte Abtheilung, Siebenter Band (1794)
Entstehung
Seite
359
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. sey, und daß ihn die Feinde durch Verhacke und anrdre Hindernisse erschwert hatten. Uebrrhaupc werihn aus seinen Feldzügen begleitete, bezeugt noch izt,daß nichts weniger fähig war ihn von einem Entschlußabzubringen, als die Vorstellung der damit verknüpf-ten Gefahr, so stark war sein Muth.

Als man im Begi'ff war dahin abzugehen, schick-te das Parlement, das sehr den Frieden wünschte,Mvydicu, einen Adelichen von der Provinz, an ihnab, um einen Vergleich mit ihn zu versuchen. Die-ser Moydien aber war ein hitziger siguiste, und hattedie höflichen Ansdrüche seines Auftrags in andre vollDrohungen und Vravaden verwandelte. E> hörte ihnsehr ruhig an, und als er ausgeredct hakte, antwor-tete er ihm, denn er war so gelassen als ein Mannvon großen Herzen es seyn kann, blvs mit einem Lä-cheln?WaS würden Sie sagen mein Herr, wennSie wie ich das Feld behaupteten?" Ern Griechi-scher Feldherr sagte bcy einer ähnlichen Gelegenheit zueinem:mein Freund, deinen Reden fehlt nichts alseine Stadt." So machte also Mvydieu selbst seineUnterhandlung durch seinen uiwcscheidencn Eifer frucht-los. Zu Geschäfftsleutcn dieser Art gehört mehrPhlegma als Galle.

Lesdl'guieres gleng also von Vif ab, und nahmdie Hauptstraße nach Grenoble, wo cr weiter keinHinderniß vorfand; langte zu Domäne an der Iseran, gegenüber vom Fort Montbonvud, und wollteversuchen, Beanmont einige Mann znzubringen. Daaber der Schnee, der auf den Bergen zu schmelzen an-sieng , den Strom so sehr angeschwcllt hatte, daß erweit über seine Ufer getreten war: so konnte er unmög-lich darüber sehen. Ueberdieß hatte auch Aibigny alle

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