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Zweyte Abtheilung, Siebenter Band (1794)
Entstehung
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Moretcl weg, befestigte cs, und legte Eugiä mit einerBejahung darein. Dann bcdrohere er Creimen, fand 2abcr, daß Bvmbin eine gute Verschanzung gegen St.Hypoiite aufgeworfen hatte, um den Abgang der -Mauern zu ersehen, und die Einwohner sicher zu stel-len. Da er sich nun nicht stark genug befand, dieß szu überwältigen, kehrte er nach Montbonoud zurück,als einem wichtigen, Werke, ließ das Werk, fünfBastionen mit einem guten Parapet vollführcn, legtBeaumont Comboursicr mit vierhundert Mann Be-sahung darein, und versieht sie mit dem erforderli-chen Proviant und Munitionö um eine Belagerungaushalten zu können.

Hierauf gieng er wieder nach Gap, und weil derWinter vor der Thüre war, legre er seine Truppen inGarnison. Allein St. Julie, den die Nachbarschaftvon Moretel nicht anstand, und der wußte, daß Eu-giä abwesend war, ließ zwo Kanonen von Lyon kom-men, mit denen er den Plah beschoß, mit Sturm er.vberte und dann Bombin übergab.

Da Beaumont gegen das Ende des Wintersnichts als Kriegsrüstungen in seiner Nachbarschaft sah,und durch die Verständnisse, die er in Grenoble un-terhielt, erfuhr, daß Albigny ihm mit einer Belage-rung drohe, gab ersesdiguiereS Nachricht davon, dersogleich mit hundert Pferden abgieng um einige Monn-schasst in dies. Fort zu werfen. Als er zu Vif war,thaten ihm seine Ofsiciers allerlei) Vorschläge in An- >>sehung des Wegs, den man zu nehmen hätte. Daer aber keinen kürzer sah, als den gewöhnlichen, so be-schloß er diesen zu ziehen und auf alles einzudringen,waS sich ihm da entgegen sehen würde, so viel manihm auch davon sagen mochte, daß eS der gefährlichste

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