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Zweyte Abtheilung, Siebenter Band (1794)
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Da er aber über einen schlimmen Bach, la PlancheMarrel genannt, zu setzen hatte, der sehr stark undausgetreten war, weßwegen seine Leute nur sehr lang,sam hinüber kommen konnten, so lvurde er von denTag übereilt, und genöthigt wieder umzukehren.

Um indessen nicht ganz umsonst gekommen zufeim, wendete er sich gegen Giere, wo ein Fort war,worinn fünfzig Büchsenschüßen von der Ligue lagen,laßt daselbst am Hellen Mittag dieselben Leitern anle-qen, die er für Grenoble mitgebracht hatte, erobertes mit stürmender Hand, und macht alles was darinnist, nieder oder gefangen.

Diese Eroberung bewirkte daß die Konkributio-nen, die man ihm aus dieser Gegend verweigerte, sehrgut eingicngen. Indessen blieb ihm immer noch übrigVigile wcgzunehmen, wo noch ein andres Fort nebst ei-ner Besatzung im Flecken, lag. Da er aber nicht imStand war es izt zu stürmen, so mußte er das aufein einandermal «usgesetzt seyn lassen. Die Einnahmedes Forts von Giere kostete ihm nur fünf Mann, undtrug ihm soviel ein, daß er deren fünfzehnhundert sechsMonate lang unterhalten konnte.

Drittes Kapitel.

Befestigung v»n Puymore, und einige Ge-fechte.

viele Borchcrle auch Lesdigucees zu verschiede,nenmalen über die Bürger von Gap davon getragenhatte, wie wir an verschiedenen Orten im ersten Buchangeführt haben, so war doch keine Stadt, diechm Hitzigern Widerstand geleistet hätte als diese, und

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