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dem sie sich auf die Schildwacht auf den Glockenthurmverlicssen, die aber nicht allzusorgfältig aufpaßte undin der Meinung stand, es wären die Maurer die andie Arbeit giengen.
Indessen wurde ihr doch die gar zu grosse An-zahl verdächtig, sie wollte Lärm machen, allein iztschnitt man ihr die Gurgel ab. Die in der Kirche cr-, wachten über dem Geräusch, das man zu machen an-fieng und wollten durch die Thüre des Glockenthurmsauf die Feinde losgehen, fanden aber, daß Purak,
, einer aus dem Dorfe, durch ein Fenster oben an die
> Treppe gekommen war, lind grosse Quadersteine Heu-abrvlltc, welche mehrere zermalmten, und den anderndas Hinaufsteigcn unmöglich inachten. Zugleich hat-,ten die, welche hinaufgestiegen waren, das Dachabgedeckt, und warfen brennendes Holz und Strohhinab, um, wie sie sagten, diese Hugenotti-scheu Füchse die ihr Küchlein fräßen, zuersticken.
Dieß brachte sie so in Verzweiflung daß sie, dasie nicht herauskonnten, Feuer an einige Pulverton-nen unter dem Glockenthurm legten, und diesen da-durch in die Luft sprengten, wodurch ein Theil von! den Feinden sowohl' als von ihnen zerschmettert und! ihnen ein grosser Schade zugefügt wurde. Dem un-! erachtet machte sich Claveson von dem Rest Meister,
> führte die Capitains und einige Soldaten gefangendavon, und überließ den Dorfbewohnern das Fortvollends nieder zu reisten.
Lesdiguieres erhielt bald Nachricht von diesemVerlust, der aber wenig Eindruck auf ihn machte,weil er schon zu tief einen andern weit wichtigem em-pfand. Sein einziger Sohn, Heinrich Emanuel war
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