letre zu belagern, wo la Valette eine gute Besazung ^hielt, die anfangs sehr viel Entschlossenheit bezeugte:sobald aber das Geschütz aufgefahren war, verlieffen ^die Belagerten die Stadt und zogen sich ins Schloß, jMvon wo sie auf Capitulation abzogen, nachdem siefünfzig Stückschüße auögehaltcn hatte.
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Ehe er von Guilletre abgieng, ließ er die Wer-ke niedcrreissen, indem es nicht der Mühe lohnte, . „cs zu bewachen und wendete sich dann gegen dasSchloß Üucyras, das la Valette noch inne und daßer durch ein Verständniß mit Miranda, dem Lieu- ^tenant Chaffardons, der darin kommandirte, der Li- ^gue abgenommen hatte. Bei seiner Ankunft nahmer eine Barrikade weg, die er bei dem Schloß fand ^und die muthig vertheidigt wurde, ließ es hieraufeinfchliesscn, und kehrte wieder um, um sein Geschütz ^kommen zu lassen. ^
Unter dieser Zeit fiel es denen von Briancon ch,ein, daß sie diese befestigte Kirche nicht leiden könn- Mten, sie beschlossen daher, mit denen von Monetier,sie ihnen wieder abzunehmen, und da sic sahen, daß A
die Arbeit noch nicht ganz zu Stand war, so glaub- M
ten sie, sich einen so günstigen Umstand zu Nutz ma- »i
chen zu müssen. In der Nacht also auf den Tag, Äj»
da die Belagerung von Qucyras anfieng, marschirt 'M!
Claveftn, Gouverneur von Brian^on, mit du Bon- am
net Cazitain von der Besatzung und la Chapelle, Än
Aquins Lieutenant nebst zweihundert Mann zu Fußund dreißig Pferden nach Monetier wo le Bousquet q, ^und Iourdan kommandirtcn. Die vom Dorf stieffen Mz,zu ihnen, worauf sie denn das Fort angriffen wo dieLeitern und Gerüste der Maurer noch waren. Ein «öTheil steigt auf das Dach der Kirche, der anderebleibt unten, obne daß die darinn etwas hörten, in- 'ns!
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