Als er die Truppen izt anrüken sah, vermuthekeer gleich, sie möchten einen Anschlag auf seinen Plazhaben, und schikt daher Verdun mit dreyzchn leichtenReutern aus, um sie zu rekvguoseiren. Da diese soweit waren, daß sie nicht mehr ohne Kampf zurükkonnten, so sielen sic die crsiern auf die sie stießen soheftig an, daß sie sich nicht nur loßmachten, sondern so-gar noch zwanzig Pferde und viele Beute mit wcgbrach-ten. Indessen zogen die Truppen vorüber; die desHerzogs von Epernon nach Provence, und la Valettelegte die-scinigen in Dauphine in Besazung.
Nachdem dies vorbei) war, begab sich sesdiguie-res nach Serres, und besprach sich ganz in Geheimbcy Nacht mit dem Baron de la Roche, einem Katho-liken , der sein Haus in der Nachbarschaft hatte, unddamals Gouverneur von Romans war. Dieser Edel-mann, der wie viele andre, bedroht war, seine Stelledurch die Anhänger der sigue zu verlieren, hatte sichentschlossen, sich mit ihm zu verbünden, und dadurchsich zu behaupten, und sein Glük zu sichern, Lesdi-guieres seiner Seits war cs lieb, jemand auf den ersich verlassen könnte, in dieser Gegend zu bekommen,wo er sich mit der Zeit weiter auSzubreiten gedachte,und hatte ihn daher seit einiger Zeit schon auf seineSeite zu bekommen gesucht. Diesmal schlossen siealso ihren Vergleich ab.
Der Baron versprach ihm, alle seine Absichtenin ValenrinoiS unter der Hand zu begünstigen, undLesdiguicres machte sich verbindlich, ihn unter der Handzu schüzcn, indem er ihn dreyhundert Mann unter A»louds Kommando überließ, welche der Baron sich erstzu werben und auf des Königs Kosten zu halten stell-te. Diese Verbindung dauerte lange Zeit, bis sich