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daß das Gefecht zu seinem Nachtheil ausfchlug,' under genöthigt wurde, nach Grenoble zurükzugehen.
Der Baron des Adrets, der, seit wir ihn nichtmehr unter den Protestanten gesehen haben, in denSchvoß der Kirche zurükgekehrt war, begleitete ihn 'seines hohen Alters unerachtet auf diesem Zuge, undhatte bey dieser Gelegenheit gesagt: „er habe die Hu-genoten groß gemacht, wolle sie aber auch wieder kleinmachen" 17). Indessen erreichte er doch also diesmalseine Absicht nicht. —
La Valette selbst blieb einen guten Theil desZtabrs unthätig, am Ende desselben aber stellte er sei-nen Vetter Taian in Gap an, nachdem er Auriac, dervon der Ligue darein gesezt war, daraus entfernt hatte.
Wir haben am Eingang dieses Kapitels gemel-det , daß der Herzog von Epernvn von den König da-zu ersehen worden war, den Krieg in Dauphins zuführen, mit gemessenem Befehl, Ambrun und Mon-telimar z» eroberm Nachdem er hierauf nach desGros-Priors iz)Tod Gouverneur in Provence ge-worden war, war er dahin gegangen, um diese neueStelle in Besiz zu nehmen, und brauchte seine Waffenzu Bezwingung einiger von den Protestanten beseztenOcrter. Da aber sein Hauptaugenmerk darauf ge-richtet war, gemeinschaftlich mit seinen! Bruder anBändigung derer in Dauphins zu arbeiten, welchetäglich neue Fortschritte machten: so waren sie mit ein-ander auf eine Unternehmung von Wichtigkeit bedacht.
In dieser Absicht nun schien ihnen die Belage-rung von Chorges am nothwendigsten, sowohl we-gen der Nachbarschaft dieses Plazes bey Ambrun, daser von dieser Seite dekte, als wegen der unaufhörli-chen Streyfereyen der Besitzung in das Gebiet vonGap, und an den Grenzen der Provence. Sie be-schlossen