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schäften, und stellt den Rest im Thal in Schlacht-ordnung.
Wenige Stunden darauf erscheint Heödiguieresmit einem Corps von dreybuntert Pferden zur Hin-ken seiner Vorposten, und da er nicht sogleich angriff,und einer ungestüm in ihn drang, seine Schritte zuverdoppeln, antwortete er: ich gehe in Krieg nichtauf die Jagd. Der Baron, Gouvernct und Vla-cons rind die andern brachen unterdessen zur Rechtendurch ein Holz, das sie den Feinden versiebte, um,diese zwischen sich lind ihn in die Mitte zu bekommen,und siengen einen wüthenden Scharmüzel nur dem Nach-trab an. Zween der vornehmsten Kapitains fielen da-bcy sogleich, worauf der Trupp selbst so in Furcht ge-rieth, daß es Saint Canat, der ihn kommandirte,unmöglich war, den größten Theil desselben und wasauf dem Hügel war, zu verhindern , daß sie sich nichtauf das Hauptkorps warfen. Lesdiguieres fällt zugleicher Zeit das Vvrdertreffcn an, das muthig wider-steht, bald aber zu sehr gedrängt in Unordnung unddann in die Flucht geräth.
Beynahe ganz verzweifelnd thut de Vins seinmöglichstes, um sic wieder in Ordnung zu bringen.Er ruft: arriare ! si liere ! allein in der Furcht glau-ben die Flüchtlinge er rufe: s Ivie?., und wolle dort-hin den Rest in Sicherheit bringen: Alles lauft alsodavon lind nach Riez. Lesdiguieres, der Baron unddie übrigen machen sich diesen Vortheil zu Nuz undvollenden die Niederlage. Ueber fünfzehnhundert To-de blieben auf dem Plaz, unter denen viele Adeliche ausder Provinz und viele Kapitains waren. Vins selbstsieht sich endlich gezwungen, sich den: Wortspiel zu fü-gen, das für ihn so fatal gewesen war, und machtesich nach Riez.
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