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toifon verdächtig vorkam, und welche von ihren Ran-ken Wind bekommen hatten, widersezen sich denen, dievon Uebergabe sprechen. Man schließt ihnen aber denMund und droht ihnen mit Gefängnis.
Endlich macht sich der Ingenieur aus dem Staub,und geht ins feindliche -Lager über. In Angst geseztund vcrrathen, wissen die Belagerten nicht wozu siesich entschließen sollen. Da sie zugleich alle Hoffnungeines Entsazcs aufgabcn, indem Lesdiguicres die äus-serste Mühe hatte, ihnen welchen zu verschaffen: sosieken sie Nachts die Stadt in Brand und ziehen sichin das Schloß, wo Villars sie einläßt, uneingcdenkdes ausdruklicken Verbots, das ihm Lesdiguicres des-wegen gegeben hatte, welcher den Nachthcrl, denwir bald davon sehen werden, vorher befürchtete.Denn da er sich mit einer Menge Menschen überladensah, die nicht kämpfcc wohl aber viel verzehrte: so sicher bald seine Cisterncn erschöpft und feine Magazineausgeleert. Er hatte zwar wirklich das unbrauchbareVolk hjnaüsgeschaft: allein da ihm das Brod ans-gieng, sah er sich gcnöthigt, sich in Traktaten ein-zulassen, und zwar um so mehr zum Unglük, just zurZeit, da der Herzog die Hoffnung den Plaz zu be-zwingen schon aufgegeben und beschlossen hatte, dieBelagerung aufzuheben; wozu ihn besonders noch der.eingefallene starke Schnee und die Krankheiten, dieseine Armee verwüsteten, bestimmt hatten.
La Pr'gne , ka Fares Bruder, wurde vom denBelagerte» zur Geisel für die Haltung des Vertragsgegeben, zu folge dessen sie mit allen möglichen Kriegs-ehren abzogen, und den Vorthcil davon trugen, be-sonders der Kapirain, aus dem Munde ihrer Feindeselbst das Lob ihrer Tapferkeit zu hören.
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