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sizt er ab, weil sie alle zu Fuß waren, begrüßt sie undmache durch seine Entschlossenheit, daß ihnen die Lustvergeht, ihr Vorhaben auszuführen.
Indessen da die Belagerten aufs neue Beystandnöthig haben, so macht er Anstalt, ihnen welchen zu schi-ken. Allein le Molar, der diesen anführte, und Her;genug hatte, hatte kein Glük; denn er wurde gefan-gen genommen, und seine ganze Mannschaft in dieFlucht gejagt. Zur Rache dafür thun die Belagerten,nachdem sie einen wüthenden Sturm abgeschlagen unddabey gegen vierhundert Mann getödtet oder verwun-det haben, einen starken Ausfall, machen dabey noch ge-gen anderthalb hundert nieder, verwunden Liverrot undPouconnas, tödten Chevigny, Kapitain von der Leib-wache des Herzogs, der ihn sehr liebte und seinen Ver-lust sehr bedauerte, und führen endlich gar noch Mon-tvison gcsa igen mit sich davon, aber freylich mehrzu ihrem eigenen als zu seinem Unglük.
Sobald nchmlich Montoison in der Stadt war,zog er erst den Ingenieur und durch diesen einige an-dre auf des Herzogs Seite, der um sich ihrer ganzzu versichern, ihnen in Flaschen, angeblich mit Weinfür Montoison gefüllt, Geld znschikte. Sobald derIngenieur gewonnen war sieng er nebst denen von sei-ner Cabale an, ganz laut zu sagen, die Lange derBelagerung habe seine ganze Erfindungskraft erschöpft;der Feind sey so stark, daß man sich nicht langer ge-gen ihn halten könne; cs sey unmöglich die zusammengeschossene Werker wieder auszubessern :c. Kur;, erstellte sich, als ob er ganz an der Rettung der Stadtverzweifle, und unterließ nichts, um die Herzen derBelagerten mit Furcht zu erfüllen. Du Port und laGautiere, denen sein allzu häufiger Umgang mit Mon-
Q; toison