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Zweyte Abtheilung, Siebenter Band (1794)
Entstehung
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Strom anvertrauen wollten, in dem sie alle umkamen,als die Ueberfarth in der Bachasse io) wagen, weilihnen die Erfindung, deren die Innwohner sich zumÜebersezen bedienen, zu neu und zu befremdend war.

Sobald Asprcmont die Verstärkung erhalten hat»te, vertheidigte er sich ganz vortreflich, und auch Lcs-diguieres unterließ seiner Seits nichts, um die Feindezu beunruhigen. Unterdessen lud er die Desunirtenein, an der Ehre seiner Thaten Theil zu nehmen, undentbot sie zu sich, mehr um ihrem bösen Willen jedeArt von Entschuldigung abzuschneiden, als daß er sichirgend Beystand von ihnen versprochen hätte. Dasie nun Ehrenhalber nicht umhin konnten, bcy dieserGelegenheit zu erscheinen, so fanden sie sich wirklichbey ihm ein, trugen aber so wenig zur Förderung sei-nes Unternehmens bey, daß man deutlich sah, ihrganzes Trachten gehe dahin, ihn in Verfall gerathcnzu sehen.

Dabey blieben sie jedoch noch nicht stehen, son-dern machten sogar einstimmig den Anschlag, sich ihneigenhändig vom Halse zu schaffen, und giengen zudem Ende nach einem Hügel, wohin er oft und bey-nahe immer allein kam, um die Werke des Feindesund den Zustand der Stadt zu beobachten. Der Pre-diger Fabry von Mens, der Wind von diesem Com-plot bekommen hatte, benachrichtigte ihn davon. Erläßt sogleich seine Wache aufsizen, besteigt selbst seinbestes Pferd, geht gerade nach dem Ort wo die Ver-schwornen seiner harren, reutet auf sie zu, wie zumScherz das Pistol in der Hand, und fragt sie:Glau-ben Sie nicht auch, Messieurs, daß ein Mann vonHerz auf einem Pferd wie dies hier, nicht übel imStand scyn möchte, sich zu wehren?"Hierauf