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Da dieser )tntrag den Marschall jusi in einerneuen Empfindlichkeit traf, die davon herkam, daß ihmdie Bezahlung seiner Pensionen und seiner eignen Rech-nungen verweigert wurde: so hörte er ihn willig an,und beschloß Gebrauch davon zu machen. Da nunder Herzog und er wohl cinsahen, daß sie einer benach-barten Unterstüzung bedürften, um diese Unterneh-mung desto sichrer auszuführcn: so vereinigten sie sichdahin, daß sie die Freundschaft der Protestanten inDauphine in der Person Lesdiguieres erwerben undihnen irgend einen wichtigen Vortheil anzubietcn ha- 'ben müßten, um sie durch ihr eignes Interesse an dasseinige zu binden, indem sicher ohne diese Unterstü-zung ihre ganze Arbeit umsonst seyn würde.
Sie fertigten also zu dem Ende le Molat, Geheim-schrciber des Herzogs und Anselme,Vertrauten des Mar-schalls der in großemAnsehcn bcy ihm stand, nach Dau-phins mit Briefen an Lesdiguiercö ab, die voll von derAchtung waren, die sie für seine Person hegten, und vonBezeugungen ihrer Zuneigung für da§ Wohl seiner Par-tei), mit der Bitce: er möchte sich in einer Sache geneigtfinden lassen, welche ihm zu ihrem gemeinschaftlichen Be-sten von bcyden Ucberbringern vorgetragen werden wür-de. Zu gleicher Zeit schikten sie eine gleiche Botschaft anden König von Navarra, um ihn für diesen Plan zu,gewinnen, indem sie sonst nichts mit LesdiguicreS ab-schließen konnten.
Wahrend le Molat und Anselme dahin unterwegssind, soll der Leser erfahren, daß der Herzog, derdies Mittel in Vorschlag gebracht hatte, sich auf dasgute Vernehmen verließ, worum er damals mit demKönig von Navarra stand, in Ansehung der Verbin-dung zwischen der einzigen Schwester des Königs (der
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