-
iz6
zu machen, worauf Furmeyer und Lesdiguiercs sichwieder nach Dauphine begaben.
Fünftes Kapitel.
Lesdigmereö erste Kriegsthaten.
^.'er Baron von Ardrets, einer der protestantischenHäupter in Dauphin, hatte den Rath Ponat und
j M !k!«
den Kapitain la Coche in Grenoble gelassen, der Haupt-stadt der Provinz deren er sich unter andern bemach-tigt hatte. Sie wurden darinn von den Grafen von ds»Suze und von Maugiron mit sechstausend Mann zu ^ WjFuß und einiger Reuterey belagert. Furmeyer den
scnage vor, mit sieben hundert Mann zu Fuß und ;
hundert bis hundert und zwanzig Pferden. Nicht ^ lit«
ohne große Schwierigkeiten, war er bis dahin vorge- Mi
strömt. Als er darüber sezen will, findet er ihn mit ! ihrndrey bis vier hundert Pferden und einer Menge Fuß- w EVolk besezt, und entdekt noch überdies einen Hinter-halt, in einem nahen Gehölz, von wo man ihn in denRüken fallen wollte. Er stellt sich als fürchtete ec di»sich, und wollte fliehen. Die Feinde lassen sich durch M
diese List betrügen, und wollen ihm nachsezen. Er trey
kehrt um, fezt über den Strom, greift an, wirft einegroße Menge nieder, drängt den Rest bis ins Lager/ ^
ein neuer Anschlag gegen Valence geführt hatte, wuß- ff"
te daß sie Mangel an Lebensmitteln litten, und rük- Uk"te entschlossen ihnen zu Hülfe zu kommen, nach Sas- k« ^
drungen, indem ihn die Katholiken die Pässe sehr er- MMschwert hatten. Lesdiguicres kommandirte den Vor- M!trab dabey. Furmeyer zeigt sich am Ufer des Drac,eines reissenden Stroms der ganz gegen Grenoble lm,
das