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Ursprungs ist, und daß seine Ritter, die sich wahr-scheinlich enger in das Schiksal der ersten Fürsten - dievon diesem Land Best; nahmen, verflochten hatten,sich hier mit ihnen niederließen. Diese Hypothesestüzt sich auf einen starken Grund. In Fossigny näm-lich, einer kleinen ehemals zum Reich, izt zu Sa-voien gehörigen Provinz, liegt eine Stadt, welche ne-ben dem muthmaslich von diesem Hause angenomme-nen Namen Bonne auch noch an verschiedenen Stel-len das Bonnische Wappen aufzuweisen hat. Uebri-gens erwähnt auch noch die römische Geschichte einesBonus den sie einen Chef der Söldner und einhei-mischen Truppen unter dem Kaiser Iustinian nennt.Als die Avaren, ein Scythisches Volk, unter diesemKaiser Mine machten, über die Donau zu sezen, umin Teutschland Krieg anzufangen, so befahl er diesemBonus, mit seinem Heer diesen Fluß zu besezcn, umihnen den Paß zu verlegen. Nun ist es gar wohlmöglich, daß die Nachkommen dieses Feldherrn, viel-leicht auch er selbst, die Stadt Bonne erbauten. In-dessen führe ich dies doch nicht als einen strengenBeweis an, den ich dem Leser als ausgemachteWahrheit aufdringen wollte. Dannoch könnte wohl fol-gender Umstand noch mehr Licht hierüber verbreiten»Vor fünfzig Jahren nehmlich fand man in einem Ka-nal, der durch ein Viertel von Grenoble geht, einengroßen silbernen Ring, der durch zwo Schlangen ge-bildet wurde, die in einen gefaßten Stein bissen, wo-rauf das Wappen des Hauses Bonne zierlich gesto-chen war. Man brachte ihn LcsdiguiereS, und Sach-verständige urtheilten, seit Menschen gedenken sey sei-nes gleichen nicht gesehen worden, und es sey einerjener Ringe, deren die Alten sich zum Siegeln be-dienten.