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eine Menge andrer gleich hochgcschazter Ritter. Undendlich, um sich den Besiz des Rechts zu sichern,, wo-rinn sie sich befindet, Männer aufzustellen, die sie weitwürdiger ihre Wunder nennen könnte, schenkteunsrer Bewundrung diese Provinz in unfern Tagenden großen Connetable von sesdiguieres, dessen Ge-schichte ich schreiben, und dessen Abstammung und Ge-burt uns in dem folgenden Kapitel beschäftigen werden.
Zweytes Kapitel.
Abkunft und Geburt des Connetable.
«5^bschon nach allgemeiner Uebereinstimmung nurTugend den wahren Adel giebt, und diese schon fürsich genug innern Werth hat: so gewinnt sie dochimmer sehr viel, wenn ihr natürlicher Glanz noch durchdie Strahlen einer erlauchten Geburt erhöht wird.Daher die Sorgfalt, womit die Menschen die Ur-kunden und Denkmäler ihres Ursprungs aufbervahren,und ihre Abstammung von einer langen Reihe erlauch-ter Ahnen zu beweisen suchen. Diesen doppelten Vor-zug vereinigt unser Held in sich gleich stark. ZumBeweis desjenigen, was den Gegenstand dieses Kapi-tels ausmacht, führen wir an, daß das Haus vonBonne seit der Mitte des dreyzehnten Jahrhundertsin Dauphine bekannt ist, und seit der Zeit der Dau-phins an ihrem Hof in Ansehen stand, unter den edel-sten einen Rang behauptete, und mit großen Wür-den und Stellen beehrt wurde.
Will man eine genauere Untersuchung seiner Ab-stammung, so finde ich, daß es eigentlich teutschen
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